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Hansjürg Gschwend - überzeugter 29er Fahrer aus dem Züricher Unterland

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Unübersehbare Frühlingsboten

2011-02-14 @ 20:56 in allgemein

Auch dieses Wochenende lud das Wetter wieder zum Biken ein. Diesmal bin ich auf die Lägern Hochwacht, und anschliessend auf's Burghorn gefahren.


Bild oben: Die ersten Frühlingsboten bei der Plattform auf der Lägern Hochwacht.

Auf der Hochwacht war natürlich ziemlich viel los, und ich war logischerweise nicht der einzige Velofahrer, welcher den fast durchgehend trockenen Forstweg unter die Räder nahm.

Von der Hochwacht nahm ich den Trail auf der Südseite wieder runter, anschliessend fuhr ich dem Hang entlang bis zur Antenne bei Wettingen. Die Trails auf der Südseite waren eigentlich recht angenehm zu befahren, meine 2.25er Reifen mutierten zwar zu geschätzten 2,4 Zoll breiten Schlappen, aber der Dreck hielt sich eigentlich in Grenzen:

Bild oben: Doch, das sind Stollenpneus Smile

Von der Antenne oberhalb Wettingen geht ein Weg wieder hoch bis zur Krete. Dies ist die beste Stelle, um per Velo hoch zum Bughorn zu gelangen.
Ich hab schon andere Varianten ausprobiert, doch dieser Weg ist praktisch durchgehend fahrbar, und wenn man oben angekommen ist, ist es nicht mehr weit bis zum Burghorn. Ich lasse das Velo jeweils beim Wegweiser kurz vor dem Burghorn stehen (dort wo auf der Nordseite wieder ein angenehm fahrbarer Trail hinunterführt), und laufe den Rest bis zum Burghorn hoch zu Fuss.

An der Stelle wo der Trail vom Burghorn-Wegweiser in den Forstweg mündet gab es dann gleich die nächste Überasrchung:

Hier oben, auf der Nordseite der Lägern, auf ca. 800 Metern Höhe wächst doch tatsächlich an diesem 13. Februar 2011 schon Bärlauch ! Auch der Geruch ist bereits sehr intensiv.

Diese Stelle muss etwas besonderes sein. Nirgends sonst auf der ganzen Strecke habe ich Bärlauch gesehen, und 100 Meter weiter liegt auch schon wieder Schnee auf dem Forstweg.

Überhaupt ist die Nordseite bis Regensberg dann etwas ungemütlicher zu befahren (Schnee, Nässe und wenig Sonne), und ich werde dann doch noch ziemlich eingesaut.

 

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