Über mich
Vazifar

Hansjürg Gschwend - überzeugter 29er Fahrer aus dem Züricher Unterland

search
calendar
« September 2017 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
Aktuell
Kategorien
Links
Archiv
Syndicate
Credits
LifeType IE7 XHTML CSS Firefox

« | »

Von schmatzenden Böden und eingeschlafenen Sattelstützen

2011-02-06 @ 20:55 in allgemein

Dieses Wochenende war für meine Frau und mich wieder mal biken angesagt. Nass und dreckig ist es natürlich immer noch ...


(Bild oben: Momentan sieht der "Arbeitsplatz" meines Nobby Nic meistens etwa so aus :) )

... aber von der Temperatur her endlich wieder mal im angenehmen Bereich. Also schnell mal in die Garage und die Reifen nachpumpen.

Ein Blick auf den Bike-Notizzettel offenbarte dann, dass meine Tubeless-Reifen wohl durstig sind, und einer Portion Pannenmilch bedürfen (diese sollte man ca. alle 3 Monate nachfüllen). Mit dem richtigen Werkzeug ist das schnell erledigt, und das Sicherheitsgefühl steigt sofort angenehm an. Smile

Beim Bereitstellen vom Bike meiner Frau machte sich dann erst mal Ratlosigkeit breit. Grund war die absenkbare Sattelstütze von Kind Shock. Die KS i900R hatte es sich in abgesenkter Stellung dermassen bequem gemacht, dass sie ums verrecken nicht mehr ausfahren wollte. 

Auf dem Sattel herumzuhopsen brachte keinen Erfolg, und mit einer Hand das Remote-Hebelchen zu betätigen, und gleichzeitig mit beiden Händen kräftig am Sattel zu ziehen, ist eine Hand zu wenig ?!

So muss man sich fühlen, wenn man beim PC mit einer Hand versucht „Alt-CTRL-DEL“ gleichzeitig zu drücken.
Nun, dem Prinzen aus Dornröschen ist es ja damals auch gelungen, dieselbige Wachzuküssen, und irgendwie habe ich es dann doch auch geschafft, die Sattelstütze aus ihrem Winterschlaf zu erwecken. Zukünftig werde ich die Sattelstütze jedenfalls nicht mehr in eingefahrenem Zustand „lagern“.


(Bild: Brunnen bei der Schöfflistdorfer Platte)


Ich fuhr am Samstag die „Wehntalerrunde“ und zusammen mit meiner Frau am Sonntag um den Flughafen Kloten. Das sind meine bevorzugten Winterstrecken die meistens schneefrei sind. Beim Flughafen durfte natürlich ein Halt beim Goldenen Tor nicht fehlen.

Meine Trail-Hausrunde zur Lägern Hochwacht spare ich mir für trockeneres Wetter auf. Wie ich dem Beitrag von rotscher entnehmen konnte, war das wohl die richtige Entscheidung.

Das schöne Wetter und das Biken hat jedenfalls richtig gut getan. Von mir aus kann der Frühling kommen.

Kommentare

[antworten]

Hallo Hansjörg schön wieder mal einen aktuellen Bericht von dir zu lesen. War ja lange etwas ruhiger auf deinem Blog :-)! Echt coole Fotos und ein netter Bericht. Nochmals herzlichen Dank für den interessanten GPS Nachmittag. Ich weiss jetzt auch welches Gerät zu mir passt. Ich freu mich schon auf deinen nächsten Beitrag. Grüsse aus Steinmaur Sacha
geschrieben von Sacha @ 20:38, 2011-02-07

[antworten]

Ich sehe schon, ihr braucht die Bikes über den Winter zu wenig ;) Dafür hast du den besseren Riecher was Matsch angeht :) Übrigens super Foto mit Reifen und Matsch.
geschrieben von rotscher @ 21:46, 2011-02-07

[antworten]

Hallo Hansjürg sollte das Problem an der KS weiter bestehen, dann schicke sie mir doch bitte für einen Gratisservice.
geschrieben von stefgru @ 12:33, 2011-02-08

[antworten]

Mega Bilder! Mit welcher Kamera und Einstellung machst Du denn das? Super!
geschrieben von Bernd @ 12:59, 2011-02-21

[antworten]

Danke @Bernd :) Die Kamera ist eine Sony dsc-wx1. Eine kleine Kompaktkamera. Das Bild mit dem Reifen habe ich an einem Ort gemacht wo die Sonne auf den Reifen scheint (die Sonne war also hinter mir und hat praktisch nur diesen einen Fleck beschienen, aussen rum wars schattig). Beim Brunnen habe ich darauf geachtet, dass der Blitz auslöst. Beide Aufnahmen sind im "Makro-Modus" gemacht und zuhause mit Photoshop Elements etwas nachgeschärft worden.
geschrieben von Vazifar @ 21:55, 2011-02-21