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Hansjürg Gschwend - überzeugter 29er Fahrer aus dem Züricher Unterland

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hausrunde zur lägern hochwacht

2006-04-25 @ 21:34 in strecken/touren

glücklich kann sich schätzen, wer am fusse der lägern beheimatet ist, ein mountainbike sein eigen nennen darf, und nicht zu faul ist, dasselbe ab- und zu durch die kraft seiner muskeln in bewegung zu setzten ;)

auch ich darf mich zu den glücklichen zählen, da eine sehr interessante 'feierabendrunde' direkt vor meiner tür startet:

hier die wichtigsten daten:

länge ca.: 14 km

höhenmeter ca.: 460

höchster punkt: 856 m

höhenprofil lägern-runde

beschreibung:

von dielsdorf fährt man erst einmal die asphalt-strasse hinauf nach regensberg. in dieser variante geht's gleich bei der kreuzung nach dem ehemaligen volg-lädeli hinein ins wohnquartier. nach wenigen metern geht diese teerstrasse in einen forstweg über, auf dem man recht angenehm weitere höhenmetern auf der nordseite erklimmt.

vorbei an der schönen lägernweid kommt bald einmal eine abzweigung nach links wo ein immer steiler werdender trail zum "gipfel", der hochwacht hinaufführt.

dass man als weniger versierter fahrer die letzten paar meter schieben muss, tut dem gesammteindruck des schönen aufstieges keinen abbruch.

nach der wunderbaren aussicht beim aufstieg gen norden, eröffnet sich einem auf der hochwacht das herrliche panorama gegen süden, und der blick über das geländer der aussichtsplattform in die tiefe zaubert automatisch ein leises lächeln ins gesicht, weil man daran denkt, dass man sich gleich den hang "hinunterstürzen" darf, um den herrlichen trail, als belohnung für den gelungenen aufstieg zu geniessen.

es ist mir ein rätsel, weshalb die meisten biker wieder auf der direkten forststrasse von der hochwacht zum lindenparkplatz 'hinunterrasen', denn diese weg wird sehr stark von spaziergängern genutzt. und bei den erreichbaren geschwindigkeiten halte ich diese variante eher für schlecht: für den biker, weil er andauernd wieder bremsen muss- und für den spaziergänger, weil sich dieser beim vorbeiflitzen der biker verunsichert fühlt, zumal man uns ja grundsätzlich nicht sehr gut kommen hört.

der trail, welcher seinen anfang gleich beim veloständer vor der plattform hat, ist jedenfalls von einem fortgeschrittenen anfänger, zu denen ich mich auch zähle, problemlos fahrbar. vermutlich kennen die wenigsten den trail, oder sind sich unsicher, wo der weg nachher hinführt ...

unten, wo der trail wieder in die forchstrasse hinübergeht, hält man sich nach links, wo man es dann so richtig laufen lassen kann.

bei der darauf folgenden kreuzung gehts dann links einen schmalen pfad hinauf welcher anschliessend in einen romantischen 'tannen-tunnell' mündet.

gleich anschliessend kommt ein kurzer 'dessert-trail', von dem man sich noch einmal richtig schön durchschütteln lassen kann. nun gehts über forch- und später asphalt-strassen wieder zurück nach dielsdorf..

nachtrag zum schluss: gleich neben der aussichtsplatform auf der hochwacht steht übrigens ein Triangulationspunkt, an dem man seinen höhenmesser kalibrieren kann.

Kommentare

[antworten]

Den Trail kenn ich gut, auch die Abfahrt Richtung Boppelsen ist klasse. Ich fahr meistens gerade nochmal hoch und nehme oben am höchsten Punkt der Strasse wieder den Forstweg nach links und fahr wieder hoch. Diesmal nehm ich den Waldweg runter Richtung eben diesem Strassnknotenpunkt. Ist auch ganz nett.

geschrieben von Hicker @ 18:16, 2006-04-29

[antworten]

Auch ich kenne diesen Trail,bin jedoch den Weg an der vorderen Flanke hinuntergesaust.Irgendwann kommt eine Art Felsenwand wo man in der Mitte einen schmalen Pfad hat,ist schwer zu fahren (auch Steinschlaggefahr),aber eindrucksvoll

geschrieben von Speedy @ 14:36, 2006-06-14

[antworten]

Habe den Trail neulich auch mal testen können und ich denke ich werde ihn bei nächster Gelegenheit nochmal fahren.
geschrieben von Lucky Biker @ 10:24, 2011-02-08