Ein Blog über das Biken, das Leben geniessen, und dies und das ... Velo und Bikeblog aus dem Zürcher Unterland. GPS Mountainbiketouren und schöne Fotos von Genuss Mountainbiketouren.
Während Danny Mc Askil da seine Tricks zeigt, wo Stöckel-beschuhte Damen flanieren, und ihre prall gefülllten Dolce & Gabbana-Einkaufstaschen in ledergepolsterten Bentleys verstauen, hat sich Chris Akrigg eine brachial-wilde Landschaft für seine Bike Stunts ausgesucht. Ene Gegend wo Snakebites noch von richtigen Klapperschlangen gestanzt werden
Die Engadiner Sonne verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend. Sie hat heute wieder viel gearbeitet wie die so oft in den letzten Tagen. Noch einmal giesst sie einen ihren Strahlenschauer über die Berggipfel, so als wollte sie uns trösten. Die Strahlen präsentieren sich uns als wunderschönes Alpenglühen.
Während drinnen im Bergrestaurant fleissige Hände ein feines Nachtessen für uns zubereiteten, verblasst das Alpenglühen und macht einer fantastisch schönen Nacht Platz. Es ist eine Nacht wie es sie nur hier oben im Engadin gibt, eine weisse Nacht.
Eine Weisse Nacht? Was soll denn das sein? Noch nie gesehen! Nun, ich auch nicht, dafür musste ich erst einmal ins Engadin, genauer gesagt auf den Muottas Muragl kommen. Und so sieht eine Weisse Nacht dort aus:
Ich sitze hier, und denke an die letzten fünf Tage Ferien im Engadin zurück.
Wenn ich das unten stehende Bild betrachte werden meine Sorgen, wie die Bergdohlen vom Wind emporgehoben und davongetragen.
Theatralisch präsentieren sich die höchsten Gipfel des Engadin mit ihren vom Wind polierten Spitzen. Ich tauche wieder ein, in diesen Moment der Ruhe, tiefer Zufriedenheit, und Lebensfreude. Dies sind die Emotionen, die ich beim Aufenthalt an diesem mächtigen, wunderschönen Platz erleben durfte. Ich bin im Flow.
Bild oben: Wellness auf der Bergstation Diavolezza. Bild anklicken für die Ansicht in Gross.
Jeder von uns kennt solche Glücksmomente, und wie wertvoll es ist, wenn man solche Gedanken im Alltag wieder hervorholen kann.
Wir hatten das grosse Vergnügen, mit einer Reisegruppe 5 Tage im Engadin zu verbringen und (weiter)
Entgegen den Bildern die man kürzlich in den Zeitungen sah (Weisse Pistenbänder die sich durch braune Wiesen schlängeln) sieht es hier oben so aus, wie man es von einem Skiort wünscht. Alles ist schön weiss eingeschneit .
Das haben wir auch nicht anders erwartet, denn in der Skiregion Engadin St. Moritz ist die Talsohle auf der Höhe, auf welcher sich bei manchen Skigebieten die Bergstation befindet .
Das Wetter war heute noch nicht so der Brüller. Ab Morgen soll es bereits besser werden, und für das Wochenende ist Traumwetter angesagt .
Eine Handvoll Licht, und 38 Gramm Lebensversicherung
Insbesondere im Frühling und Herbst kommt es vor, dass eine Biketour doch ein bisschen länger dauert als geplant, und man erst bei Dunkelheit zuhause eintrifft. Sei es weil man noch eine Extraschlaufe einlegt, oder sich beim "Gipfelhalt " vielleicht noch ein nettes Gespräch ergeben hat.
Wenn man dann aber erst bei Dunkelheit eintrifft, wird es verdammt gefährlich. Jeder Autofahrer war wohl selber auch schon überrascht, wie spät man unter Umständen ein Velo erkennt, das ohne Licht unterwegs ist.
Für solche Fälle gibt es die Knog FrogStrobe LED-Velolichter. Man braucht sie nicht um Wege auszuleuchten, sondern um gesehen zu werden.
Sie fallen mit 38 Gramm buchstäblich nicht ins Gewicht, strahlen aber trotzdem erstaunlich hell. Sie sind echt praktisch weil sie so klein sind, und sich in wenigen Sekunden am Fahrrad befestigen lassen.
Wie sagt man so schön: "Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen". So sind die Knog Frog Velolichter eine sinnvolle Investition in die eigene Sicherheit. Ich kann sie jedem Biker wärmstens empfehlen.
Damit sie im Bedarfsfall nicht zuhause rumliegen, packt man sie am besten zu Ersatzschlauch, Pumpe und Reifenheber in den Rucksack, oder belässt sie in der Übergangszeit gleich am Bike montiert.
Man bekommt sie in den entsprechenden Fachgeschäften, oder im Internet.